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Ratgeber

Innen- oder Außenkamera — welche brauchen Sie wirklich?

WachHaus-Redaktion · 25. April 2026 · 3 Min. Lesezeit
Installation Überwachungskamera Innen Außen

Viele Kunden schreiben uns mit genau dieser Frage, bevor sie bestellen. Die kurze Antwort: Es kommt darauf an, ob Sie sehen wollen, wer sich Ihrem Grundstück nähert, oder wissen wollen, was drinnen passiert, während Sie weg sind. Häufig ist am Ende sogar beides sinnvoll.

Was eine Außenkamera tatsächlich leisten muss

Der eigentliche Nutzen einer Außenkamera liegt weniger in der Aufklärung nach der Tat als in der Abschreckung davor — eine gut sichtbare Kamera an der Fassade lässt viele Gelegenheitstäter erst gar nicht näher kommen.

Entscheidend ist die Schutzklasse: Mindestens IP65, an exponierten Stellen besser IP66/IP67. Für Einfahrt oder Gartentor bewährt sich ein akkubetriebenes Modell wie die Reolink Argus 4 Pro, weil keine Kabel verlegt werden müssen.

Wofür sich eine Innenkamera lohnt

Drinnen geht es selten um Abschreckung, sondern um ein gutes Gefühl aus der Ferne: nachschauen, ob das Haustier klarkommt, ob die Kinder gut zu Hause angekommen sind, oder ob die Pflegekraft wie besprochen da war. Innenmodelle müssen nicht wetterfest sein und lassen sich meist in Minuten aufstellen.

Ein Modell mit Pan-&-Tilt-Funktion wie die IMOU Ranger 2 deckt dabei einen ganzen Raum ab und dreht sich automatisch mit, sobald sich etwas bewegt.

Kurz-Übersicht

Kriterium Innenkamera Außenkamera
Wetterschutz Nicht nötig IP65+ erforderlich
Montage Sehr einfach Einfach bis mittel
Nachtsicht IR bis 10 m IR bis 30 m / Farbe
Abschreckungswirkung Gering Hoch

Alle Innen- und Außenkameras im Überblick:

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